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Berechnen Sie mit dem kostenlosen Refinanzierungs-Rechner Ihre neuen Raten, Zinsen & Tilgung. Vergleichen Sie Angebote und sparen Sie bei der Umschuldung!

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Umschuldung
Einsparungen für das neue Darlehen $278.00/Monat
Lebenszeiteinsparungen für das neue Darlehen $83,400.00
Vorauskosten $6,583.26
AKTUELLES DARLEHEN NEUES DARLEHEN UNTERSCHIED
Hauptbetrag/Darlehensbetrag $279,163.18 $273,579.92 $-5,583.26
Länge 300 Monate 300 Monate 0 Monate
Zinssatz 6% 4.5% 1.5%
Monatliche Zahlung $1,798.65 $1,520.65 $-278.00
Gesamtzahlungen $539,595.00 $456,195.00 $-83,400.00
Gesamtzinsen $260,431.82 $182,615.08 $-77,816.74
Punkte Äquivalent Zu $5,583.26
Kosten + Punkte (Voraus) $6,583.26
Zeit zur Kostenerstattung/Punkt 23,68 Monate

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Zuletzt aktualisiert: 3. Juni 2026

Inhaltsverzeichnis

  1. Was bedeutet Refinanzierung?
  2. Wann ist eine Refinanzierung sinnvoll?
  3. Die Refinanzierung verschiedener Kreditarten im Detail
    1. Baufinanzierung (Hypothek) umschulden
    2. Autokredit umschulden
    3. Ratenkredite und Privatkredite umschulden
    4. Studienkredite umschulden (z.B. BAföG / KfW)
    5. Dispokredite und Kreditkartenschulden umschulden
  4. Rechenbeispiele: So viel können Sie durch Umschuldung sparen
    1. Beispiel 1: Baufinanzierung umschulden
    2. Beispiel 2: Studienkredit refinanzieren
    3. Beispiel 3: Autokredit umschulden

Refinanzierungs-Rechner

Unser Refinanzierungsrechner ist das ideale Online-Tool, um schnell und präzise zu ermitteln, wie viel Geld Sie durch eine Umschuldung oder Refinanzierung sparen können. Das Beste daran? Die Handhabung ist denkbar einfach. Geben Sie einfach Ihre individuellen Kreditdaten ein, klicken Sie auf "Berechnen", und Sie erhalten sofort ein transparentes Ergebnis.

In den meisten Fällen bedeutet eine Refinanzierung für Kreditnehmer eine deutliche finanzielle Entlastung. Bevor Sie jedoch Angebote verschiedener Banken vergleichen, sollten Sie Ihre Zahlen genau kennen. Mit unserem Rechner stellen Sie sicher, dass die Umschuldung Ihres Kredits tatsächlich zu einem niedrigeren Zinssatz führt und Sie über die gesamte Laufzeit bares Geld sparen.

Was bedeutet Refinanzierung?

Unter einer Refinanzierung (häufig als Umschuldung bezeichnet) versteht man die Ablösung eines bestehenden Darlehens durch einen neuen Kreditvertrag mit veränderten Konditionen. Dies betrifft in erster Linie Ratenkredite, Autokredite und Baufinanzierungen (Hypotheken). Kreditnehmer nutzen diesen Schritt, um die Vertragsbedingungen deutlich zu ihren Gunsten zu verbessern.

Konkret bedeutet das eine Optimierung der monatlichen Raten, eine Senkung der Zinssätze oder die Anpassung der Laufzeit. Bei einer erfolgreichen Umschuldung erhält der Kreditnehmer einen neuen Vertrag, der den alten, teureren Kredit vollständig ablöst.

Diese Strategie ist besonders dann sinnvoll, wenn das allgemeine Zinsniveau am Markt gesunken ist oder sich die persönliche Bonität verbessert hat, sodass attraktivere Konditionen möglich sind.

Hier sind die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

  • Bei einer Refinanzierung (Umschuldung) wird ein bestehender Kredit durch einen neuen ersetzt, um Zinsen, Laufzeiten oder die Ratenhöhe zu optimieren.
  • Der beste Zeitpunkt für eine Umschuldung ist in Phasen sinkender Marktzinsen.
  • Zu den am häufigsten refinanzierten Konsumentenkrediten zählen Baufinanzierungen, Autokredite, Ratenkredite und Studienkredite.

Wann ist eine Refinanzierung sinnvoll?

Wie bereits erwähnt, streben Verbraucher in erster Linie danach, ihre Zinslast zu senken. Bei Immobilienkrediten (Baufinanzierungen) nutzen Eigentümer beispielsweise oft das Ende der Zinsbindungsfrist für eine Anschlussfinanzierung zu besseren Konditionen. Dabei kann auch von einem variablen Zinssatz in eine sichere Festzinsbindung gewechselt werden. Das primäre Ziel ist es stets, die Gesamtzinsbelastung über die Laufzeit hinweg zu minimieren und schneller schuldenfrei zu sein.

Ein weiterer wichtiger Grund für eine Umschuldung ist eine verbesserte Bonität (Kreditwürdigkeit). Auch eine veränderte Lebenssituation, die Anpassung der monatlichen Haushaltsrechnung oder der Wunsch, mehrere teure Kredite zu einem einzigen, günstigeren Darlehen zusammenzufassen (Schuldenkonsolidierung), sind klassische Anwendungsfälle.

Der Haupttreiber bleibt jedoch das allgemeine Zinsniveau. Wirtschaftliche Zyklen, die Geldpolitik der Zentralbanken und der Wettbewerb der Banken untereinander beeinflussen die Kreditzinsen permanent. Clevere Kreditnehmer beobachten diesen Marktzyklus und schlagen zu, sobald die Zinsen sinken.

Diese Marktschwankungen wirken sich auf nahezu alle Kreditarten aus – vom flexiblen Dispositionskredit bis zum klassischen Ratenkredit. In Phasen steigender Zinsen zahlen insbesondere Kreditnehmer mit variablen Zinssätzen deutlich mehr. Sinken die Zinsen hingegen, eröffnet sich ein enormes Sparpotenzial.

Um den Umschuldungsprozess zu starten, stellen Sie einfach eine Kreditanfrage bei einer neuen Bank – oder verhandeln mit Ihrem aktuellen Kreditinstitut. Bei der Antragsprüfung wird Ihre finanzielle Situation und Kreditwürdigkeit erneut bewertet, ähnlich wie bei der ursprünglichen Kreditaufnahme.

Auch im gewerblichen Bereich ist die Refinanzierung von Firmenkrediten und Gewerbeimmobilien gängige Praxis. Geschäftsführer prüfen regelmäßig ihre Bilanzen, um bestehende Verbindlichkeiten durch vorteilhaftere Kreditlinien oder zinsgünstigere Darlehen abzulösen.

Die Refinanzierung verschiedener Kreditarten im Detail

Obwohl das Grundprinzip stets gleich bleibt, gibt es bei den verschiedenen Kreditarten spezifische Details zu beachten, um das maximale Sparpotenzial auszuschöpfen.

Baufinanzierung (Hypothek) umschulden

Der erste Schritt bei der Anschlussfinanzierung oder Umschuldung Ihres Immobilienkredits ist die strategische Neuausrichtung. Dies ist der perfekte Zeitpunkt, um Laufzeiten und Zinsbindungen an Ihre aktuelle Lebenssituation anzupassen. Möchten Sie Ihr Haus beispielsweise schneller abbezahlen, können Sie die Laufzeit von ursprünglich 30 auf 15 oder 20 Jahre verkürzen. Die monatliche Tilgungsrate steigt dadurch zwar an, jedoch sparen Sie über die gesamte Laufzeit massiv an Zinskosten.

Vergleichen Sie anschließend die aktuellen Bauzinsen und Konditionen verschiedener Banken. Ein gründlicher Vergleich ist hierbei entscheidend, da selbst kleine Zinsunterschiede bei hohen Kreditsummen viel Geld ausmachen. Das Einholen eines Angebots Ihrer aktuellen Hausbank ist dabei ein guter erster Benchmark und spart oft Zeit.

Sobald Sie sich für das beste Angebot entschieden haben, stellen Sie den offiziellen Finanzierungsantrag. Der Ablauf ist Ihnen bereits bekannt: Die Bank prüft Ihre Einkommensverhältnisse, laufende Verpflichtungen und Vermögenswerte. Halten Sie aktuelle Gehaltsnachweise, Kontoauszüge und Steuerunterlagen bereit.

Häufig führt die Bank auch eine Neubewertung Ihrer Immobilie durch. Da Immobilien im Laufe der Jahre oft an Wert gewinnen, kann sich der sogenannte Beleihungsauslauf verbessern, was Ihnen noch günstigere Zinsen sichert. (Bei bestimmten staatlich geförderten Darlehen entfällt dieser Schritt unter Umständen).

Der letzte Schritt ist die Vertragsunterzeichnung. Tipp: Kümmern Sie sich rechtzeitig um sogenannte Forward-Darlehen. Gegen einen geringen Zinsaufschlag können Sie sich heutige, günstige Zinssätze bereits Monate oder Jahre vor Ablauf Ihrer aktuellen Zinsbindung sichern – ein enormer Vorteil in Zeiten erwarteter Zinserhöhungen.

Autokredit umschulden

Bei Autokrediten ist die Entscheidung für eine Umschuldung oft dynamischer, da die Laufzeiten kürzer sind. Haben sich jedoch Ihre Bonität verbessert oder die Marktzinsen seit dem Fahrzeugkauf gesenkt, lohnt sich ein Vergleich fast immer.

Vergleichen Sie proaktiv Online-Kreditangebote, Direktbanken und Filialbanken. Oftmals locken Direktbanken im Internet mit deutlich günstigeren effektiven Jahreszinsen als die klassischen Autobanken der Händler. Spezialisierte Online-Plattformen richten sich zudem auch an Kunden mit durchschnittlicher Bonität.

Denken Sie jedoch daran: Ihre persönliche Schufa-Auskunft (Bonität) spielt eine Schlüsselrolle. Eine ausgezeichnete Kreditwürdigkeit garantiert Ihnen die besten Zinsen. Der Unterschied zwischen einem exzellenten und einem mäßigen Bonitätsscore kann in der Praxis bedeuten, ob Sie 3 Prozent oder 19 Prozent Zinsen zahlen.

Hier sind bewährte Tipps, um Ihre Bonität vor einer Kreditanfrage zu optimieren:

  • Begleichen Sie alle offenen Rechnungen stets pünktlich.
  • Vermeiden Sie Mahnungen und Inkassoverfahren.
  • Beantragen Sie Kredite nur in der tatsächlich benötigten Höhe.
  • Vermeiden Sie häufige und unnötige Wechsel von Girokonten.
  • Reduzieren Sie die Auslastung Ihres Kreditkartenlimits im Idealfall auf unter 30 Prozent.

Sollte Ihnen unser Umschuldungsrechner anzeigen, dass sich eine externe Refinanzierung (beispielsweise aufgrund von Vorfälligkeitsentschädigungen) nicht rechnet, haben Sie noch folgende Alternativen:

  • Das Fahrzeug in Zahlung geben und ein günstigeres Modell wählen.
  • Bei der aktuellen Bank eine vorübergehende Ratenstundung anfragen.
  • Um eine interne Laufzeitverlängerung (Ratenreduzierung) bitten.
  • Das persönliche Haushaltsbudget optimieren, um Sondertilgungen zu leisten.

Ratenkredite und Privatkredite umschulden

Während bei Bau- und Autofinanzierungen feste Sachwerte als Sicherheit dienen, werden klassische Ratenkredite (Privatkredite) in der Regel ohne direkte Sicherheiten vergeben. Daher weicht der Prozess hier leicht ab.

Das primäre Ziel ist es, ein Angebot mit einem niedrigeren effektiven Jahreszins als bei Ihrem Altvertrag zu finden. Eine solide Bonität ist dabei Ihr wichtigstes Verhandlungswerkzeug für Top-Konditionen.

Nachdem Sie Angebote verglichen haben, prüfen Sie Folgendes:

  • Kalkulieren Sie alle eventuellen Gebühren der Umschuldung.
  • Prüfen Sie in Ihrem Altvertrag, ob Ihre bisherige Bank Gebühren für die vorzeitige Ablösung verlangt (die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung).
  • Übersteigt Ihre Zinsersparnis diese Ablösegebühren, lohnt sich der Wechsel definitiv.

Beantragen Sie nun den neuen Kredit und geben Sie als Verwendungszweck "Umschuldung" an. Viele Banken übernehmen heutzutage den lästigen Papierkram und überweisen den offenen Saldo direkt an Ihre alte Bank. So wird der alte Kredit automatisch abgelöst, und Sie zahlen künftig nur noch eine, günstigere monatliche Rate. Tipp: Wenn es Ihr Budget zulässt, können Sie die neue Kreditrate leicht erhöhen, um den Kredit noch schneller abzubezahlen.

Studienkredite umschulden (z.B. BAföG / KfW)

Sowohl staatliche als auch private Studienkredite lassen sich refinanzieren. Viele Akademiker starten mit mehreren Finanzierungen in das Berufsleben. Mit einer Umschuldung nehmen Sie einen neuen, ausreichend dimensionierten Kredit auf, um alle bestehenden Ausbildungsdarlehen auf einen Schlag zu tilgen. Dies vereinfacht Ihre Finanzen durch nur noch eine einzige, übersichtliche Monatsrate enorm.

Voraussetzung hierfür ist in der Regel ein festes Einkommen und eine gute Bonität nach dem Berufseinstieg. Sollten Sie diese Anforderungen anfangs noch nicht ganz erfüllen, kann ein zweiter Kreditnehmer (Bürge oder Mitantragsteller) die Chancen auf eine Bewilligung deutlich erhöhen.

Einen Mitantragsteller zu finden, erfordert jedoch Vertrauen, da diese Person die volle Mitverantwortung für Ihre Bildungsschulden übernimmt. Nicht jede Bank bietet diese Möglichkeit bei der Umschuldung an.

Wichtiger Hinweis: Eine Ablösung von staatlich geförderten Darlehen (wie BAföG) sollte gut durchdacht sein. Zwar können Sie durch Einmalrückzahlungen oft extrem hohe Rabatte auf die BAföG-Restschuld erhalten (was einen Ratenkredit extrem lukrativ macht), jedoch verlieren Sie bei Umschuldung in einen privaten Bankkredit die flexiblen staatlichen Schutzmechanismen. Dies betrifft beispielsweise einkommensabhängige Stundungen oder den Erlass von Schulden bei anhaltender Arbeitslosigkeit.

Prüfen Sie daher im Vorfeld genau, ob die enorme Zinsersparnis und die Rabatte des Staates die Aufgabe dieser Sicherheitsnetze überwiegen. Legen Sie großen Wert auf zukünftige Flexibilität bei der Rückzahlung, ist es unter Umständen ratsamer, die staatlichen Darlehen unangetastet zu lassen.

Dispokredite und Kreditkartenschulden umschulden

Die Ablösung von teuren Kreditkarten- oder Disposchulden ist einer der effektivsten Hebel zur Kostenersparnis. Dispositionskredite und revolvierende Kreditkarten verlangen oft extrem hohe Zinsen. Das Ziel dieser Refinanzierung ist es, diese teuren Verbindlichkeiten zügig abzubauen und die Zinslast drastisch zu minimieren.

Die bewährteste Lösung ist hierbei die sogenannte Schuldenkonsolidierung: Sie nehmen einen normalen, zinsgünstigen Ratenkredit auf und gleichen damit alle offenen, hochverzinsten Kreditkartensalden und Dispokonten auf einen Schlag aus. Je nach Bank und Bonität kann dieser Umschuldungskredit besichert oder unbesichert (als klassischer Privatkredit) erfolgen.

Eine andere Variante ist der sogenannte "Balance Transfer" – das Übertragen der Schulden auf eine neue Kreditkarte mit einem höheren Limit und einer vorübergehend zinsfreien Aktionsphase. Obwohl diese Methode für disziplinierte Verbraucher reizvoll ist, birgt sie das Risiko, nach Ablauf der Schonfrist erneut in die Zinsfalle zu tappen. Ein klassischer Umschuldungskredit ist in der Regel sicherer und nachhaltiger.

Der Vorteil der Umschuldung in einen Ratenkredit liegt klar auf der Hand: Statt enormer Dispozinsen zahlen Sie deutlich weniger. Zudem zwingt Sie der feste Tilgungsplan dazu, die Schulden systematisch abzubauen. Wichtig ist jedoch Ihre finanzielle Disziplin: Nutzen Sie die Umschuldung, um Zinsen zu sparen, aber achten Sie strikt darauf, die abgelösten Kreditkarten nicht direkt wieder zu belasten.

Rechenbeispiele: So viel können Sie durch Umschuldung sparen

Ein Finanzrechner kann auf den ersten Blick komplex wirken. Schauen wir uns daher an konkreten Praxisbeispielen an, wie enorm die Ersparnisse ausfallen können:

Beispiel 1: Baufinanzierung umschulden

Angenommen, Sie haben derzeit ein 20-jähriges Immobiliendarlehen in Höhe von 300.000 € mit einem gebundenen Zinssatz von 6 %. Das allgemeine Zinsniveau ist gesunken, und Sie können nun zu 4 % umschulden. Nutzen Sie unseren Refinanzierungsrechner, werden Sie feststellen, dass Ihre monatliche Rate von 2.149,29 € auf 1.817,94 € sinkt.

Das entspricht einer monatlichen Bruttoersparnis von über 330 €. Berücksichtigt man steuerliche Aspekte (z.B. bei vermieteten Objekten mit einem Steuersatz von 22 %), bleibt eine Nettoersparnis von 258,45 € pro Monat. Im letzten Schritt müssen die Kosten der Umschuldung (z.B. Notar, Grundschuldabtretung) abgezogen werden. Betragen diese beispielsweise 9.000 €, so hat sich die Refinanzierung bereits nach knapp 35 Monaten amortisiert – ab diesem Zeitpunkt sparen Sie Monat für Monat reines Geld.

Beispiel 2: Studienkredit refinanzieren

Nehmen wir an, Sie haben nach Ihrem Studium Verbindlichkeiten in Höhe von 50.000 € bei einem Zinssatz von 12 % und einer Laufzeit von 10 Jahren. Bei diesen Konditionen würden Sie über das Jahrzehnt hinweg mehr als 36.000 € allein an Zinsen an die Bank überweisen.

Durch einen cleveren Kreditvergleich gelingt es Ihnen jedoch, die 50.000 € bei einer Laufzeit von ebenfalls 10 Jahren auf einen Zinssatz von 6 % umzuschulden. In diesem Fall sinkt Ihre Gesamtzinslast während der Laufzeit auf geschätzte 16.600 €. Das bedeutet für Sie: Eine gewaltige Gesamtersparnis von über 19.000 €!

Beispiel 3: Autokredit umschulden

Gehen wir in diesem Szenario davon aus, dass Sie einen Neuwagen über 25.000 € finanziert haben – zu einem Zinssatz von 7 % und einer Laufzeit von 60 Monaten. Die geschätzte monatliche Rate liegt bei 495 €. Das bedeutet, dass sich die Gesamtkosten für die Finanzierung des Fahrzeugs am Ende der Laufzeit auf 29.702 € belaufen.

Genau ein Jahr später bietet sich Ihnen die Möglichkeit zur Umschuldung. Die Restschuld beträgt noch 20.673 €. Diesen Betrag finanzieren Sie neu zu 5 % über die verbleibenden 48 Monate. Ihre neue geschätzte Rate sinkt auf 476 €. Die Gesamtkosten für diese Anschlussfinanzierung belaufen sich auf nur noch 22.852 €. Die direkte Ersparnis durch diese einfache Umschuldung Ihres Autokredits beträgt somit stattliche 2.552 €.